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Allergien

Allergien Als Allergie bezeichnet man die übermäßige Reaktion des Immunsystems eines Menschen auf Reize durch bestimmte Stoffe. In Europa ist diese Erkrankung weit verbreitet. Bei einem Menschen, der nicht darunter leidet, lösen diese Stoffe, wie Staub, die in der natürlichen Umwelt vorkommen, keine Reaktionen, wie Schnupfen, Hautrötungen und brennende Augen, aus. Diese Stoffe werden als Allergene bezeichnet.

Besonders häufig reagieren Menschen auf Allergene wie Blütenpollen. Diese Allergie ist auch als Heuschnupfen bekannt. Das Immunsystem von Menschen, die unter Allergien leiden, bildet Antikörper gegen die Allergene aus und reagiert schon bei geringem Kontakt mit dem Stoff. Die Stärke der Reaktion wird in verschiedene Stufen eingeteilt und mit einem Allergietest festgestellt. Oft sind davon betroffene Menschen auch gegen verschieden Allergene empfindlich. Diese werden beim Allergietest identifiziert.

Erleichterung wird oft von der Einnahme von Antihistaminen erreicht. Bei einer starken Reaktion hilft aber oft nur noch die Hyposensibilisierung des Immunsystems des Patienten. Hierzu werden kleine Dosen des Allergens über einen langen Zeitraum in ansteigender Konzentration gespritzt oder mit Tropfen eingenommen. Mittlerweile gibt es die Behandlung aber auch schon in Form von Tabletten, da die Hyposensibilisierung mit Spritzen oft auf Gegenwehr der Patienten stößt und die Tropfen nur für einige Allergene anwendbar sind.

Übersicht über Allergien

  • Heuschnupfen
  • Lebensmittelallergie
  • Tierhaarallergie
  • Kosmetik-Lexikon

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