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Diagnose Schielen

Der erste Schritt zur Diagnose des Schielens (Strabismus) ist die genaue Beobachtung der Augen. Denn ein Schielen muss nicht immer gleich zu sehen sein. Es kann auch „unsichtbar“ ablaufen und dem Auge langsam die Sehkraft rauben. Dieses Phänomen wird dadurch verstärkt, dass das Schielen an sich völlig Schmerzfrei ist. Nur uneindeutige Symptome weisen dann auf das Schielen hin.

Wurden vermehrt Symptome für das Schielen festgestellt, ist ein schnellstmöglicher Besuch beim Augenarzt sehr wichtig. Dieser kann mit verschiedenen Tests das Schielen genau diagnostizieren. Zunächst wird er versuchen, andere Krankheiten als das Schielen auszuschließen. Es ist wichtig zu wissen, dass das Schielen nicht beispielsweise durch einen Diagnose hervorgerufen wird. Denn dann wäre eine andere Heilungsmethode nötig, als wenn das Schielen auf das Auge selbst begrenzt ist.
Hat der Arzt andere Krankheiten ausgeschlossen, wird ein so genannter Aufdecktest folgen. Dem Patienten wird gesagt, dass er einen Gegenstand fixieren soll. Nun wird das mutmaßlich gesunde Auge abgedeckt. Hat das freie Auge zuvor geschielt, muss es sich nun in eine andere Position begeben, um den Gegenstand auch weiterhin erkennen zu können. Der Test kann zur Sicherheit mehrfach durchgeführt werden. Prinzipiell lässt sich das Schielen hierdurch aber sehr genau diagnostizieren.

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