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Blutkrankheiten

Blutkrankheiten Der Lebenssaft Blut fasziniert schon seit Jahrtausenden die Menschen. Und nicht von ungefähr ranken sich viele Mythen und Aberglauben um ihn. Dazu haben auch die verschiedenen Blutkrankheiten beigetragen, die oftmals als Strafe der Götter angesehen wurden.

In der Hämatologie, das ist die Lehre vom Blut und seinen Krankheiten, sind heute viele dieser  Blutkrankheiten bekannt. Leukämie und Bluterkrankheit, auch als Hämophilie bekannt, Eisenmangelanämie oder Blutarmut sind Blutkrankheiten, die die meisten schon einmal gehört haben. Weniger bekannt sind dagegen Mutationen der verschiedenen Blutfaktoren, z. B. der Faktoren II und V, die beide das Gerinnungssystem beeinflussen und als Resultat zu einer erhöhten Thomboseanfälligkeit, auch Thrombophilie genannt, bei den betroffenen Personen führen. Oder aber auch der Morbus Hodgkin oder die Non-Hodgkin-Lymphome, bei denen es sich um bösartige Tumore der Lymphozyten bzw. des lymphatischen Gewebes handelt. Umgangssprachlich werden diese auch als Lymphdrüsenkrebs bezeichnet.

Die Therapiemöglichkeiten der verschiedenen Blutkrankheiten sind überschaubar. Bei den Krebserkrankungen stehen Thrombophilie– und Strahlentherapie an erster Stelle der Behandlungsmöglichkeiten. Diese können noch durch Antikörpertherapien oder Knochenmarkssubstitutionen ergänzt werden. Die genetisch bedingten Veränderungen der Blutfaktoren müssen durch eine lebenslange Substitutionstherapie der entsprechenden Faktoren behandelt werden. Bei den Mangelkrankheiten oder Anämien genügt dagegen in der Regel schon eine zeitlich begrenzte medikamentöse Behandlung um einen Therapieerfolg zu erzielen.

Übersicht über Blutkrankheiten

  • Anämie
  • Leukämie
  • Morbus Hodgkin
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