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Brusterkrankungen

Brusterkrankungen Brusterkrankungen und hier insbesondere die häufig auftretenden Tumore stellten noch vor wenigen Jahrzehnten für die betroffenen Frauen traumatische Erlebnisse dar, da Brustamputationen fast unumgänglich waren.

Dank modernster Screeningmethoden, die heute zur Früherkennung eingesetzt werden, ist es möglich, Brustkrebs schon in seinem Frühstadium zu entdecken und zu behandeln. Eine Amputation der betroffenen Brüste kann in vielen Fällen so vermieden werden.

Aber nicht jeder Knoten, der sich beim Abtasten offenbart, ist ein Brustkrebs. Oft handelt es sich um sogenannte Adenome oder Lipome, das sind gutartige Wucherungen des Binde- und Fettgewebes, die relativ einfach operativ zu entfernen sind. Weitaus häufigere Brusterkrankungen sind dagegen Entzündungen der Brust. Diese können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Vielfach kommen diese nach einer Schwangerschaft und während der Stillzeit vor.

Generell unterscheidet man dabei zwischen bakteriell bedingten und nicht-bakteriell bedingten Entzündungen. Letztere kommen häufig bei jüngeren Frauen vor und beruhen auf einer erhöhten Sekretproduktion in der Brust. Dadurch kommt es zu einem Austritt des Sekrets aus den Milchgängen in das umliegende Gewebe und in Folge davon zu einer Entzündung. Eine bakterielle Infektion ist dagegen meistens die Ursache für eine Entzündung in der Stillzeit.

Eher selten ist der krankhafte Brustmilchausfluss. Ursache hierfür ist in der Regel eine erhöhte Bildung des Hormons Prolaktin, das verantwortlich für die Milchbildung ist. Dies kann z. B. auf ein Prolaktinom, das ist ein gutartiger Amputation im Kopf, zurück zu führen sein.

Übersicht über Brusterkrankungen

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