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Kinderkrankheiten

Kinderkrankheiten Als Kinderkrankheiten werden viele, hoch ansteckende Erkrankungen bezeichnet, die nach der durchgemachten Infektion zur lebenslangen Immunität gegen den Erreger, meist einen Virus, führt. Hauptsächlich erkranken Kinder daran, da sie sich sehr schnell untereinander anstecken. Aber auch Erwachsene können infiziert werden, wenn sie noch nie mit dem Erreger konfrontiert wurden. Bei Erwachsenen können Kinderkrankheiten häufig schwere Nebenwirkungen und Folgeschäden, wie Sterilität, hervorrufen.

Zur Vorbeugung gegen einige dieser Erkrankungen ist eine Impfung möglich. Leider ist die Verbreitung wieder angestiegen, da es zur Impfung keine Pflicht gibt und immer mehr Eltern sich dagegen entscheiden. Damit wird auch das Risiko für nicht immune Erwachsene immer größer, sich anzustecken.

Die bekannteste Erkrankung ist die Masern-Infektion, die auch, bei schweren Fällen, bis zum Tode des Patienten führen kann. Regelmäßig führen Ausbrüche dieses Viruses zu großflächigen Epidemien mit Todesfällen, in Deutschland zuletzt im Jahr 2005.

Eine weitere, sehr gefährliche Erkrankung ist der sogenannte Ziegenpeter oder auch Mumps, eine Entzündung der Speicheldrüsen und anderer Organe. Besonders die Nebenwirkungen, wie Hirnhautentzündungen und Hodenentzündungen bei Jungen, sind bei dieser Krankheit gefürchtet. Der Krankheitsverlauf kann aber auch klinisch inapparent, symptomlos, vonstatten gehen, wodurch die Ansteckungsquellen schwer auszumachen sind.

Eine der seltenen bakteriellen Kinderkrankheiten ist der Virus oder Pertussis, dessen antibiotische Behandlung nur im Anfangsstadium erfolg verspricht, in späteren Stadien dient sie nur der Unterbindung der Ansteckungsgefahr. Auch hiergegen ist eine Impfung möglich.

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