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Urologische Erkrankungen

Urologische Erkrankungen Sprechen Männer hinter vorgehaltener Hand von einer urologischen Erkrankung, so sind sie der Meinung, dass es nur ihre Geschlechtsorgane betrifft. Doch das ist eine irrige Meinung, denn bei einem Urologen werden weitaus mehr Krankheiten behandelt als nur die Prostata. Die Harnwege mit ihren Nieren und Nebennieren, Nierensteine, Nebennierentumoren, Harnwegsinfektionen und auch die Harninkontinenz zählen zu dem Aufgabenbereich dieses medizinischen Zweiges und so kann es durchaus vorkommen, dass auch Frauen bei einem „Männerarzt“ in der Sprechstunde sitzen.

Frauen können eine Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen und sich auf Brust- und Gebärmutterhalskrebs untersuchen lassen. Bei Männern dagegen wird in der sogenannten Männermedizin, auch Andrologie, ab dem 45. Lebensjahr eine kostenlose, jährliche Untersuchung der Prostata angeboten. Dabei kann mit einer Spiegelung oder auch Endoskopie, ohne jeglichen chirurgischen Eingriff eine Gebärmutterhalskrebs erstellt werden. Oft wird diese schmerzlose Untersuchungsmethode als sehr unangenehme empfunden, verringert aber das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.

Auch in der Reproduktionsmedizin spielen die Urologen eine wichtige Rolle. Die Möglichkeit der Zeugungsunfähigkeit ist für Männer wie ein rotes Tuch, gehört aber in die Palette der urologischen Erkrankungen und kann in einer partnerschaftlichen Beziehung sehr belastend wirken. Durch die konsequente Behandlung der Ursachen durch den Urologen besteht durchaus die Chance, sich den Kinderwunsch doch noch zu erfüllen.

Abschließend sei bemerkt, dass eine endoskopische Untersuchung zwar unangenehm sein mag, aber um wie viel Unangenehmer muss eine ernsthafte Erkrankung sein …

Übersicht über Urologische Erkrankungen

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